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Gerade in unserer Branche gibt es viele Änderungen, interessante Gerichtsurteile und wichtige Informationen, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.
Lesen Sie hier aktuelle Informationen zu verschiedensten Themen unserer täglichen Arbeit.
Ein geplatzter Schlauch, eine undichte Dichtung oder ein verstopftes Flusensieb – und plötzlich steht die Wohnung unter Wasser. Täglich werden tausende Wasserschäden gemeldet, häufig ausgelöst durch Waschmaschinen. Kleine Ursache, großer Schaden Waschmaschinen zählen zu den häufigsten Auslösern von Leitungswasserschäden im Haushalt. Besonders anfällig sind: alte oder spröde Zulaufschläuche verschlissene Tür- oder Anschlussdichtungen verstopfte Pumpen und
Mehr lesenNur knapp ein Drittel der Deutschen empfindet die gesetzliche Rente als generationengerecht. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Das Vertrauen in die Reformfähigkeit ist gering – und der Wunsch nach strukturellen Veränderungen groß. Die gesetzliche Rente steht nicht nur finanziell unter Druck – auch das Vertrauen vieler Bürger bröckelt. Laut einer repräsentativen YouGov-Umfrage im Auftrag des Gesamtverbandes
Mehr lesenIn vielen Wohngebäudeversicherungen taucht der sogenannte Wert 1914 auf. Doch was steckt hinter dieser Rechengröße – und warum ist sie für den Versicherungsschutz entscheidend? Der Wert 1914 ist eine fiktive Rechengröße, die in der Wohngebäudeversicherung zur Ermittlung des Gebäudeneuwerts dient. Er gibt an, welchen Wert ein Gebäude im Jahr 1914 gehabt hätte – damals berechnet
Mehr lesenAb dem 1. März brauchen Mofas, Mopeds, Roller und andere Kleinkrafträder ein neues Versicherungskennzeichen. Das bisherige grüne Schild verliert dann seine Gültigkeit. Wer trotzdem damit fährt, hat keinen Versicherungsschutz und begeht eine Straftat. Das neue Kennzeichen ist schwarz. Es gilt für das gesamte Verkehrsjahr bis Ende Februar 2027. Betroffen sind neben klassischen Kleinkrafträdern auch E-Scooter
Mehr lesenViele junge Erwachsene holen sich bei Geld- und Anlagefragen Rat direkt aus dem Elternhaus. Das zeigt eine aktuelle Studie der Philipps-Universität Marburg im Auftrag von Union Investment. Der Studie zufolge orientiert sich ein bedeutender Teil der zwischen 1995 und 2012 Geborenen vor allem an den Finanzgewohnheiten und Empfehlungen der Eltern, wenn es um Investitionen geht.
Mehr lesenEin verlorener Schlüssel ist schnell passiert. Doch wenn Schließanlagen ausgetauscht werden müssen, kann es teuer werden. Welche Versicherung hilft im Ernstfall? Der Verlust eines Schlüssels ist mehr als nur ärgerlich. Geht der eigene Haustürschlüssel verloren, bleiben die Kosten meist überschaubar. Anders sieht es aus, wenn es sich um einen fremden Schlüssel handelt – etwa für
Mehr lesenWer in Fonds investiert, sollte zu Beginn des Jahres 2026 einen genaueren Blick auf sein Depot werfen. Denn auch ohne Anteilsverkauf oder Ausschüttung kann es sein, dass Steuern fällig werden. Hintergrund ist die sogenannte Vorabpauschale – eine Besteuerung auf fiktive Wertzuwächse von Fondsanteilen. Die Vorabpauschale greift, wenn Fonds im Laufe des Jahres im Wert gestiegen
Mehr lesenSkiunfälle machen nur einen kleinen Teil aller Unfälle aus, verursachen aber besonders hohe Kosten. Vor allem im Ausland können Verletzungen schnell teuer werden. Skiunfälle belasten die privaten Unfallversicherer überdurchschnittlich stark. Zwischen 2019 und 2023 entstand dadurch ein Schadenaufwand von rund 281 Millionen Euro. Zwar machen Skiunfälle nur etwa 2,6 Prozent aller gemeldeten Unfallschäden aus, doch
Mehr lesenNachbarschaftskonflikte sind in Deutschland weit verbreitet. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Über die Hälfte der Menschen war bereits in Streitigkeiten verwickelt – besonders häufig jüngere Altersgruppen und Bewohner von Stadtstaaten. Nachbarschaftsstreitigkeiten sind in Deutschland keine Ausnahme. Laut einer aktuellen Umfrage waren rund 54 Prozent der Befragten mindestens einmal in einen Konflikt mit Nachbarn verwickelt. Besonders häufig
Mehr lesenWer privat oder betrieblich fürs Alter vorsorgt, profitiert seit Jahresbeginn von höheren steuerlichen Fördergrenzen. Verbesserungen gibt es insbesondere bei der Rürup-Rente und der betrieblichen Altersvorsorge. Zum Jahresbeginn wurden mehrere staatliche Fördergrenzen in der Altersvorsorge angehoben. Beiträge zur sogenannten ersten Schicht der Altersvorsorge können nun bis zu 30.826 Euro pro Jahr steuerlich als Sonderausgaben geltend gemacht
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