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Naturgefahren: Warum ein ruhiges Halbjahr kein Grund zur Entwarnung ist

Sturm, Hagel, Starkregen oder Überschwemmungen können für Hausbesitzer schnell teuer werden. Im ersten Halbjahr 2026 blieben die versicherten Naturgefahrenschäden in Deutschland zwar vergleichsweise niedrig. Der GDV spricht jedoch von „schlicht Glück“ – und gerade bei Starkregen und Überschwemmungen sind die Schäden gestiegen. Naturgefahren haben in Deutschland im ersten Halbjahr 2026 versicherte Schäden von rund 950

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Altersvorsorge: Auch kleine Beträge können ein Anfang sein

Hundert Euro mehr im Monat – und viele Menschen würden erstmals fürs Alter sparen oder ihre bestehende Vorsorge erhöhen. Einer aktuellen Umfrage zufolge gilt das für die Mehrheit der 18- bis 59-Jährigen. Das größte Hindernis ist dabei nicht mangelndes Interesse: Vielen fehlt schlicht der finanzielle Spielraum. Wer keine 100 Euro monatlich entbehren kann, muss das

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E-Scooter: Welche Regeln Fahrer kennen sollten

E-Scooter gehören längst zum Straßenbild. Ende 2025 waren in Deutschland rund 1,66 Millionen Fahrzeuge versichert, davon etwa vier von fünf in Privatbesitz. Gleichzeitig steigt die Zahl der Unfälle. Wer mit dem E-Scooter unterwegs ist, sollte deshalb nicht nur die Verkehrsregeln kennen, sondern auch an den vorgeschriebenen Versicherungsschutz denken. Für einen E-Scooter ist eine eigene Kfz-Haftpflichtversicherung

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ETF-Auswahl: Worauf Anleger bei mehr als 3.000 Fonds achten sollten

ETFs sind bei deutschen Anlegern angekommen: Mehr als jeder fünfte Erwachsene investiert inzwischen in börsengehandelte Indexfonds. Gleichzeitig wird die Auswahl immer unübersichtlicher. Mehr als 3.000 ETFs stehen mittlerweile zur Verfügung. Wer langfristig Vermögen aufbauen möchte, muss sich davon aber nicht verrückt machen lassen. Ein wichtiges Auswahlkriterium ist die breite Streuung. ETFs auf weltweite Aktienindizes verteilen

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Starkregen kann jedes Haus treffen

Gewitter, Starkregen und überflutete Keller: Naturgefahren verursachen jedes Jahr Milliardenschäden. Trotzdem fehlt bei vielen Wohngebäuden noch ein wichtiger Versicherungsschutz. Sturm und Hagel gehören in Deutschland zu den häufigsten Ursachen für Gebäudeschäden. Doch auch Starkregen, Überschwemmungen und Rückstau richten immer wieder hohe Schäden an. Viele Hausbesitzer unterschätzen dabei ihr persönliches Risiko. Nach Angaben der Versicherungswirtschaft verfügen

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